Alumni

Wir sind stolz auf unsere Alumni. Auch Laborant werden, klick hier.

Kennislab 2016

Naomi MilsteinNaomi Milstein
„Ich bin Naomi, 25, aus Washington D.C. Nach meinem Studienabschluss in Amerika bin ich nach Österreich umgezogen um meine Österreichischen Wurzeln besser kennen zu lernen. Drei Jahre später mit keiner Spur von Heimweh aber eine neue Liebe für das Stadtleben, das ich zuerst in Wien gefunden habe, bin ich in Berlin gelandet. Ich studiere derzeit Urban Management an der TU und interessiere mich für lokale und internationalen Initiativen und Wege, um die aktuellen und größten Herausforderungen des Stadtlebens zu lösen. Das Ruhrgebiet ist ein super Labor worein man sich mit diesen Fragen beschäftigen kann. So eine Praktische Erfahrung ist auch eine aufregende Ergänzung zum Seminarraum. Es freut mich sehr, dass ich beim Kennislab mitmache und auf die Chance mit neuen Leuten zusammen zu arbeiten die gleich so begeistert mit diesem Thema sind wie ich.“

abi hemyaJayasuriya Kaliamoorthy Abi Hemya
Hi, ich bin Jayasuriya Kaliamoorthy Abi Hemya, 23 Jahre, aus Indien. Ich habe in Indien Bachelor im Architektur studiert. Zurzeit bin ich in meinem 3. Semester des Doppel Masterprogramms „Advanced Urbanism“ an der Bauhaus-Universität Weimar und „Urban Planning and Development“ an der Tongji Universität in Shanghai. Die Erfahrung aus diesen drei Welten helfen mir verschiedene Aspekte der Stadtplanung und Entwicklung besser zu verstehen.
Zusätzlich zu meinen Erfahrungen und Wissen aus der Hochschule möchte ich praktische Erfahrungen sammeln. In Kennislab arbeiten
internationalen Studierende,Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Behörden und andere Institutionen zusammen. Das ist die ideale Umgebung damit ich Problemen von ihrer Entstehung an auf den Grund gehen und sie bis zu ihrer Lösung in der Praxis begleiten kann.
Nach dem Praktikum möchte ich meine Masterarbeit schreiben. Ich glaube als Teil von Kennislab ist es für mich spannend und herausfordernd zugleich, passende Strategien und Wege zu finden wie das Ruhrgebiet mit diesen Phänomen umgehen kann. Zusätzlich werden mir meine Erfahrung aus dem Praktikum helfen, die Lücke zwischen Universität und Arbeitswelt zu schließen. Ich freue mich darauf zu Kennilabs‘ Projekten beizutragen und dabei neue Erfahrungen zu machen und neues Wissen zu erlangen.

Julia KölbelJulia Kölbel
„Ich bin Julia, 27 Jahre alt und bin Studentin des Masterstudiengangs Sozialwissenschaftliche Innovationsforschung an der TU Dortmund. Während meines Studiums habe ich mich neben dem Thema der Innovation insbesondere mit Fragestellungen der Raumplanung beschäftigt. So beispielsweise damit, welche Probleme und Herausforderungen in post-industriellen Städten und Regionen – wie dem Ruhrgebiet – bestehen. In meiner anstehenden Abschlussarbeit möchte ich eben diese Thematiken verbinden und bin mir sicher, dass ich als Laborant im Kennislab ausreichend interessanten Input bekommen werde.
Ich freue mich Teil des Kennislab Ruhr zu sein und in einem internationalen Team genau an diese Fragestellungen anzusetzen und gemeinsam Lösungswege zu erarbeiten, die über die reine Theorie hinausgehen. Denn ich bin bereits jetzt gespannt bin ich darauf, welche Unternehmensideen hieraus entstehen werden.“

Linda PetersLinda Peters
„Ich bin Linda, 24 Jahre alt und komme aus der Niederlande. Zur Zeit mache ich meinen Master in Raumplanung an die Universität in Utrecht, welchen ich nun mit diesem Praktikum und meiner anschließenden Masterarbeit beenden werde.
Ich habe mich dazu entschieden Raumplanung zu studieren, weil ich es spannend finde räumliche Herausforderungen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten, so zum Beispiel die Bedeutung der Interessenvereinbarung der verschiedenen Stakeholder für einen guten Plan. Abgesehen davon kann Raumplanung den die Alltagswelt wesentlich verbessern – auf diese Weise können viele Menschen von einem guten Plan profitieren!
Schon seit längerer Zeit möchte ich ins Ausland gehen und habe nun die Chance genutzt, um für das Praktikum nach Dortmund zu kommen. Ich finde, dass das Ruhrgebiet mit seiner industriellen Geschichte viele interessante Möglichkeiten für Planer bietet.
Meine Bachelorarbeit habe ich über das Thema ‚Kulturfabriken’geschrieben, diese sind verlassenen Fabriken die eine neue kulturelle Interpretation erhalten haben, und möchte nun hier ansetzen.
In den kommenden Monaten möchte ich mich auf die Region als Ganzes konzentrieren, so zum Beispiel wie das Ruhrgebiet mit dem Verlust der Industrie und dem Strukturellen Wandel umgeht.
Ich freue mich sehr mit den anderen an einem für uns so interessanten Thema zu arbeiten – vor allem bin ich gespannt darauf zu sehen, was wir aufgrund unserer verschiedenen Hintergründe und Nationalitäten von einander lernen können.“

Kennislab 2015

Lennart HeimbachLennart Heimbach
Mein Name ist Lennart Heimbach, ich bin 23 Jahre alt und komme gebürtig aus Köln. Ich bin Student des ‚Integrierten Sicherheitsmanagements‘ im 4. Jahr an der Saxion Fachhochschule in Enschede. Letztes Jahr durfte ich den Pre-master ‚Öffentliche Verwaltung‘ an der Universität Twente folgen, wobei ich mir eine Menge wertvolles Wissen auf den Gebieten der Soziologie, Wirtschaftslehre und der Politologie aneignen konnte. Hierbei schließen sich dann auch meine persönlichen Interessensgebiete an. Außerdem beschäftige ich mich im Kontext des Honours Programme ‚Liberal Arts & Sciences‘ gerne mit den Herausforderungen unseres modernen Gesellschaftssystems. Fragen wie „ist unser modernes Zinssystem noch haltbar?“ oder „wie muss man Immigration einrichten um Spannungen zu vermeiden?“ stellen mich jeden Tag wieder vor neue Herausforderungen.
Meine Motivation beim Kennislab teilzunehmen bezieht sich auf die Initiative aus dem privatwirtschaftlichen Sektor. Die Herausforderung ein selbsttragendes Konzept zu entwickeln, welches andererseits aber auch einen sozialen ‚Impact‘ hat, ist für mich besonders interessant. Mein Studium ist Teil der öffentlichen Verwaltung. Dementsprechend werden Probleme meisten aus einer staatlichen Herangehensweise heraus angegangen und private Akteure oft nur als nebensächlich beschaut. Der private Sektor gewinnt allerdings stets mehr an Wichtigkeit in der Einrichtung unserer Gesellschaft und somit werden mir die Erkenntnisse des Praktikums auf meinem weiteren Weg von Nutzen sein.

Quinten IsselmanQuinten Isselman
Hallo, ich bin Quinten Isselman, 22 Jahre alt und Bachelorstudent im vierten Jahr des Garten- und Landschaftsbaustudiums der Fachhochschule VHL in Velp, Niederlande.
Während dieses und meines vorherigen Studiums (Urban Design) hab ich verschiedene Praktika bei Landschaftsarchitekten, Gemeinden und Consulting- und Ingenieursbüros absolviert.
Ich will meine Bachelorthese beim Kennislab voor Urbanisme im Themengebiet ‚Management von Außenräumen‘ schreiben. Ich habe mich dafür entschieden dies beim Kennislab voor Urbanisme zu tun, da ich keine kleinteilige örtliche Untersuchung bei einer Gemeinde- oder Stadtverwaltung machen wollte, sondern gerne mein Wissen, meine Fertigkeiten und meine Erfahrungen nutzen wollte, um ein besonderes Bachelorprojekt zustande zu bringen.
Hierbei habe ich mich bewusst für das Kennislab in Dortmund entschieden. Hier kann zusammen mit den anderen Studenten untersuchen, wie die heutigen Probleme des entsprechenden Gebiets zu Chancen werden können, um das Ruhrgebiet zu verbessern. Neben meinem persönlichen Interesse für dieses Themengebiet scheint mir die Zusammenarbeit mit mehreren (Top-)Studierenden mit verschiedenen kulturellen und fachlichen Hintergründen eine herausfordernde und gleichzeitig lehrreiche Erfahrung. Ich gehe davon aus, dass gerade aus dieser Zusammenarbeit neue inspirierende und innovative Ideen zum Vorschein kommen, die zu einer pragmatischen Problemlösung beitragen können.

Florian-Kienzl-21Florian Kienzl
Mein Name ist Florian Kienzl, ich bin 21 Jahre alt und studiere Raumplanung an der Technischen Universität Dortmund im fünften Semester. Ich bin im Ruhrgebiet geboren und gespannt, in welche Richtung sich das Ruhrgebiet entwickelt. Deswegen finde ich die Zusammenarbeit in einem internationalen Team, das viele neue Ansätze und Ideen für das Ruhrgebiet geben kann, sehr spannend.
Das Kennislab setzt da an, wo herkömmliche Studienarbeiten aufhören. Daher sehe ich in dem Prozess vom Theoretischen ins Praktische eine große Chance, viel für mich zu lernen und auch die Machbarkeit im Rahmen eines Businessplans zu prüfen. Doch auch zunächst out-of-the-box zu denken, viel unterschiedlichen Input zu einer Vielzahl von Themen zu erhalten und daraus eine Idee für die Möglichkeitsräume der Region Ruhr zu finden, ist eine spannende Herausforderung.

Rick-Lugtenberg1_100x100Rick Lugtenberg
Hallo, mein Name ist Rick Lugtenberg, ich bin 22 Jahre alt. Ich studiere Politikwissenschaften an der Fachhochschule von Amsterdam. Gerade bin ich im fünften Semester meines Studiums.
In meinem Studium lerne ich viel über die Stadt, wichtige Trends und Entwickelungen. Jedes Semester machen wir auch ein Projekt, um die Theorie in der Praxis umzusetzen. Diese Projekte finden immer in Amsterdam statt. Die Metropole Amsterdam und Metropole Ruhr unterscheiden sich in fast jedem Aspekt. Deshalb mache ich beim Kennislab voor Urbanisme Ruhr mit.
Für mir ist es total spannend in ein neue Umgebung einzutauchen und zu sehen wie die Dinge hier vonstattengehen. Welche Probleme herrschen hier vor und wie kann man diese lösen? Ich will gerne lernen welche andere Problemaspekte noch in einer Stadt anwesend sein können und welche Arbeitsweisen in Deutschland Anwendung finden.

Leonie NieuwlandLeonie Nieuwland
Mein Name ist Leonie Nieuwland, ich bin 21 Jahre jung. Ich studiere im 7 Semester Garten- und Landschaftseinrichtung an der Hochschule Van Hall Larenstein in Velp, Niederlande und habe mich seit zwei Semestern auf Landschaftsarchitektur spezialisiert.
Letztes Semester habe ich einen Minor Städtebaukunde an der Tu Berlin gefolgt und dabei viel über die Stadt gelernt. Die Stadt ist vielfaltig aber auch sehr komplex, dass mir ein Semester nicht gereicht hat. Deswegen bin ich auf meiner Suche nach einem Praktikumsplatz beim Kennislab voor Urbanisme gelandet.
Außerdem mache ich beim Kennislab Ruhr mit, da ich das Konzept interessant finde, bei dem man endlich mal eine Idee bis hin zum Endprodukt ausarbeiten darf und das ganze auch noch in Zusammenarbeit mit vielen verschieden Partnerfirmen geschieht. Das Kennislab voor Urbanisme ist für mich eine gute Mischung aus dem Studentenalltag und der Arbeitswelt und dadurch der ideale Zwischenschritt von Hochschule zur Arbeitswelt.

Philipp SpringmannPhilipp Springmann
Hallo, mein Name ist Philipp Springmann, ich bin 23 Jahre alt und ich studiere Raumplanung an der TU Dortmund im neunten Semester. Seit 4 Jahren wohne ich in Dortmund, gebürtig komme ich aus einem kleinen Ort im Sauerland. Im nächsten Semester plane ich meine Bachelorarbeit zu schreiben und erhoffe mir vom Kennislab unter anderem, ein gutes und interessantes Thema dafür zu finden. Meine Motivation beim Kennislab mitzumachen ist jedoch eine andere.
Nach 4 Jahren Studium hatte ich Lust dem Unialltag zu entfliehen und etwas gänzlich anderes zu machen. Am Projekt finde ich sehr reizvoll, dass man versucht etwas zu erarbeiten, das über die üblichen Handlungsempfehlungen hinausgeht. Die Nähe zur praktischen Umsetzbarkeit finde ich dementsprechend sehr spannend. Das der Praxisbezug sich auf das Ruhrgebiet, also meinen momentanen Wohnort, bezieht ist ebenfalls ein Anreiz.