So wirkt das Lab für Studenten

Lese hier über dan smartCITYlab

Unser Labor ist ein wichtiger Lernort für die Elite an Studierenden, die sich im Bereich Urbanismus engagieren. Diese Topstudierende werden an verschiedenen Hochschulen und Universitäten gesucht. Wir bieten den Studierenden eine Urbanismus-Ausbildung (physisch, sozial oder wirtschaftlich). Wir suchen 8 Studierende pro Labor.

Begleitung
>> Jede Woche gibt es ein Treffen der Studierenden mit dem Hauptlaboranten, um sich über den Fortschritt des Projekts auszutauschen.
>> Die praktische Begleitung und Organisation erfolgt durch Jan-Willem Wesselink von der Stiftung Kennislab voor Urbanisme.
>> Ein oder mehrere Fachleute begleiten jedes Labor.
>> Jeden Monat findet ein Partnertreffen statt, bei dem die Studierenden ihren Partnern ihre Projektfortschritte präsentieren. Anschließend gibt es ein Brainstorm-Café.
>> Die Studierenden müssen sich auch mit den Anforderungen ihrer Ausbildung befassen. Dies führt manchmal zu einer Reibung, die das Endprodukt noch interessanter macht.
>> Wir bemühen uns um ein möglichst stabiles Wachstum aller Aktivitäten in den verschiedenen Labors und laden alle Partner und Studierenden zu allen Veranstaltungen ein.

Studentenbericht 6_2Planungsphasen eines Labors (jeweils eine halbe Monat umfassend))

Orientierungs- und Informationsphase. Dies ist der Einstieg in eine planvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit. Diese Phase, mit der man nicht früh genug anfangen kann, bedarf einer sorgfältigen Vorbereitung. Durch eine “Schritt-für-Schritt-Anleitung” wird versucht, gemeinsam die ersten wichtigen Punkte abzuarbeiten. Ziel der Orientierungs- und Informationsphase ist, dass die Studierenden sich mit den verschiedenen Gründungspartnern treffen und herausfinden, welches die wichtigste Frage sein könnte – und warum es gerade diese ist. Es zeigen sich die einzelnen Interessen der Partner und es wird überlegt, was die gemeinsamen Interessen sind. Inzwischen haben wir in Umrissen vor uns liegen, welche Produkte entwickelt werden können, somit wird das Problem verinnerlicht.

Analysephase. Eine intensive Quellensuche ist hier sehr wichtig. Durch gemeinsame Forschungen und Informationssammlungen bauen wir die ersten Grundlagen für das Labor auf. Ziel der Analysephase ist, das Labor genauestens zu analysieren, zu interpretieren und umzusetzen. Die gesammelten Informationen müssen für die Gründungspartner zu einem greifbaren Endergebnis strukturiert werden. Unsere Studierenden strukturieren das alles und stellen es Ihnen übersichtlich und nachvollziehbar dar.

Realisierungsphase: In dieser Phase beginnt das systemische Denken und Handeln. Wir analysieren unsere Informationen und untersuchen genau, was bis jetzt an Arbeit geleistet wurde. Ziel der Realisierungsphase: Mit der Stellungnahme der Gründungspartner wird die Arbeit im Labor auf die wesentlichen Aspekte konzentriert und der Ballast an unnötigen Informationen über Bord geworfen. Dadurch wird das Produkt konkret und greifbar.

Konzeptphase: Anschließend konzentriert sich die Arbeit im Labor auf die Hauptbestandteile des Projektes. Wir fokussieren uns auf das, was wir haben und grenzen die wichtigsten Informationen ab. Ziel Konzeptphase: In dieser Zeit wird die Arbeit des Labors abgerundet. Das Konzept überzeugt mit den Produkten und mit den möglichen Lösungsmodellen: Wer ist die Zielgruppe (Wir denken out-of-the-box, aber realistisch), warum sollten sie dafür etwas bezahlen?

Abschlussphase: Hier muss eine Art Probekonzept für die Umsetzung des Projekts von uns bereits aufgestellt sein, um realistisch und sicher in die letzte Laborphase eintreten zu können. Ziel Abschlussphase: Die geleistete Arbeit ist den Gründungspartnern zu präsentieren. Die zuletzt gewonnenen Eindrücke werden so offenbart und gemeinsam in der Gruppe wird versucht, über mögliche Eindrucke zu reden. Das ist die letzte Möglichkeit noch gravierende Verbesserungen vorzunehmen.

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